Unser Spitzenkandidat: Horst Hohmeier

Unser Spitzenduo für die Kommunalwahl komplettiert Horst Hohmeier. Ein sehr guter Grund, am 13. September DIE LINKE zu wählen. Gemeinsam mit Gültaze Aksevi führt Horst unsere Linksfraktion im Rat der Stadt Bochum. Er kämpft seit vielen Jahren für ein sozialeres Bochum. Ein Bochum, in dem Kultur für alle zugänglich ist und Kulturschaffende nicht um ihre Existenz fürchten müssen, wo Wohnungen bezahlbar sind und die Stadt Geld für soziale und ökologische Maßnahmen statt für Marketingkampagnen (oder eher Wahlwerbung für Oberbürgermeister Thomas Eiskirch?) ausgibt.

Unsere Spitzenkandidatin: Gültaze Aksevi

Wir freuen uns sehr, dass unsere Fraktionsvorsitzende Gültaze Akesvi unsere Spitzenkandidatin zur Kommunalwahl ist und auch in Bochum Süd für die Bezirksvertretung kandidiert. Sie ist 55 Jahre jung, Krankenpflegerin und immer aktiv für ein lebenswertes und solidarisches Bochum.

Wen Du am 13. September wählen solltest, da hat sie auch eine gute Empfehlung: „Jede Stimme für DIE LINKE am 13. September ist eine Stimme für bezahlbarere Mieten, gegen den Ausverkauf unserer Stadt und für mehr Mitbestimmung auch zwischen den Wahlen.“

DIE LINKE wählt ihr Team für Bochum

Gültaze Aksevi und Horst Hohmeier führen die Liste der LINKEN zur Wahl des Bochumer Rates am 13. September an. Das haben die Parteimitglieder am Sonntag auf ihrem Nominierungsparteitag im großen Saal des RuhrCongress einstimmig entschieden.

Insgesamt tritt DIE LINKE mit 33 Direktkandidatinnen und -kandidaten sowie mit einer 16-köpfigen Reserveliste zum Rat an. Dabei setzt die Partei auf eine Mischung von Kontinuität und Erneuerung: Die aktuellen Fraktionsvorsitzenden Gültaze Aksevi und Horst Hohmeier setzen sich bereits seit 2014 im Rat für ein sozialeres Bochum ein. Auf Platz 3 und 4 folgen Mehriban Özdogan, Gewerkschaftssekretärin bei der IG BAU und Moritz Müller, Ökonom. Die Top 6 der Bochumer LINKEN wird komplettiert durch Mehtap Yildirim, bisher Mitglied der Bezirksvertretung Mitte und Ratsmitglied Benny Krutschinna, der DIE LINKE auch im Ausschuss für Schule und Bildung vertritt.

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Bochumer LINKE beschließt Kommunalwahlprogramm

Mit offensiven Forderungen in den Kommunalwahlkampf: Die Bochumer LINKE hat am Samstag, den 20. Juni ihr Wahlprogramm beschlossen. Außerdem verabschiedete die Kreismitgliederversammlung im Jahrhunderthaus zwei Resolutionen zur Unterstützung der Beschäftigten bei Galeria Karstadt Kaufhof sowie für bessere Arbeitsbedingungen von Erntehelferinnen und Erntehelfern.

Ein Maßnahmenpaket zur solidarischen Überwindung der Corona-Krise, günstigere Mieten statt Millionen-Rendite bei der Wohnungsgesellschaft VBW, eine zusätzliche Gesamtschule für Wattenscheid: Das sind nur einige der Punkte aus dem „Plan für Bochum“, mit dem DIE LINKE am 13. September zur Kommunalwahl in Bochum antritt. Ohne Gegenstimme haben die Mitglieder das Programm verabschiedet, das in einem halbjährigen Diskussionsprozess unter Einbeziehung vieler Bochumer Initiativen entwickelt worden ist.

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Bochumer LINKE begrüßt Positionierung gegen Rechts

Die Bochumer LINKE begrüßt die heute veröffentlichte überparteiliche Positionierung mit dem Titel „Bochum ohne Hass. Wahlkampf ohne Rechts“. 

Amid Rabieh, Bochumer Kreissprecher und Oberbürgermeisterkandidat der LINKEN erklärt dazu: „In Zeiten des Erstarkens rechter Kräfte ist es wichtig gegen rassistische Hetze und menschenverachtenden Hass ein klares Zeichen zu setzen. Wir freuen uns, dass die anderen Parteien ihre Position zur AfD geklärt haben. Deshalb unterstützen wir das Positionspapier.“

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#SolidarischNichtAlleine!

Ein besonderer 1. Mai – aber auch ohne die traditionelle Demonstration und Kundgebung des DGB machen wir Druck für gute Löhne und Arbeitsbedingungen. Worauf es in diesem Jahr besonders ankommt, erklärt unsere Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen: „Gerade in diesem Jahr braucht es ein starkes Zeichen für eine gerechte Verteilung der Folgen der Corona-Krise. Die Millionäre und Milliardäre müssen jetzt über eine Vermögensabgabe ihren Beitrag leisten. Dass aus den Reihen des Arbeitgeberverbandes und der FDP dagegen Forderungen nach Sonntagsöffnungen kommen, macht fassungslos. Wer glaubt, die Konjunktur auf dem Rücken der Beschäftigten anzukurbeln, hat nichts verstanden. Statt mehr Umsatz bringen Lockerungen der Sonntagsruhe nur mehr Belastungen für die Verkäuferinnen und Verkäufer, die ohnehin bereits Unmenschliches leisten. Als Linke stellen wir uns Sonntagsöffnungen entschieden entgegen. Es braucht jetzt vielmehr ein deutliches Lohnplus für die Beschäftigten in den systemrelevanten Bereichen wie der Pflege oder dem Einzelhandel.“