Bannerbild "Damit Wohnen bezahlbar bleibt"

Mietenwahnsinn stoppen – NRW braucht eine soziale Wohnungspolitik

Die Mieten in NRW steigen rasant an. Das verdeutlicht die Auswertung des Immobilienportals „Immowelt“ für insgesamt 79 Städten. Aus diesem Anlass erklärt Amid Rabieh, Mitglied im Landesvorstand der Linken NRW:

„Für eine steigende Zahl an Menschen wird das Wohnen in NRW zunehmend teurer. Dass immer mehr Haushalte über 30 Prozent des Einkommens für Wohnkosten aufbringen müssen, ist das Ergebnis einer falschen Wohnungspolitik in NRW.“

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Bannerbild erfolgreiche Proteste gegen Vonovia

Proteste gegen Vonovia zeigen Wirkung

Gegen das Herausmodernisieren von Mietern. Der Bochumer Wohnungskonzern Vonovia reagiert auf anhaltende Proteste von Mietern und kündigt an, sogenannte „Modernisierungskosten“ um 40 Prozent zu reduzieren. Ab 2019 sollen Mieterhöhungen aufgrund von Modernisierungen auf 2 Euro im Monat je Quadratmeter Wohnfläche begrenzt werden. Der Vorstandsvorsitzende der Vonovia Rolf Buch begründete die Entscheidung mit mangelnder Akzeptanz und der Tatsache, dass für viele Mieter die Kostensteigerungen nicht tragbar seien.

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Aktion zur Mietenpolitik in Bochum

Wie wäre es wenn die Bochumerinnenn und Bochumer über die Gestaltung ihrer Stadt mitentscheiden würden?
Das dachten sich die TeilnehmerInnen der Bürgerinitiave der offenen Stadtversammlung auch und starteten eine Unterschriftenkampagne gegen die Privatisierung der Flächen rund um den Appolonia-Pfaus-Park und zum Erhalt der Gebäude von Musikschule und Gesundheitsamt. Außerdem fordern sie zusätzliche kulturelle und soziale Nutzungsmöglichkeiten für den Appolonia-Pfaus-Park sowie gemeinnützigen statt profitorientierten Wohnungsbau.

Als Bochumer Linke unterstützen wir die Forderungen der Initiative. Deshalb haben wir auf der Kortumstr. viele Unterschriften gesammelt und vor Ort das Gespräch gesucht. Am 09.11. werden wir wieder ab 16 Uhr am Glascafe an der Kortumstr. sein, um erneut Unterschriften zu sammeln und mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Wohnungsnot in unserer Stadt zu diskutieren.

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